Rocrail - nach dem Urlaub ist immer alles anders Topic is solved

vikr
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Re: Rocrail - nach dem Urlaub ist immer alles anders

Post by vikr » 05.08.2019, 21:27

Hallo Gerd,
GeSchu wrote:
05.08.2019, 18:30
ich sag mal so: zip gehört zum allgemeinen PC Wissen, egal ob WINDOWS oder LINUX. iMac habe ich noch nicht probiert. Wie funktioniert das nun mit rocrail?
Steht alles hier und hier .
In kurzen Worten: Du musst nicht root oder Administrator zu sein und du brauchst keinen Paketmanager.
Die Verzeichnisse unter /usr oder /opt sind für Zip nicht relevant. Nochmal: Einfach in ein Verzeichniss Deiner Wahl entpacken und los gehts. Das Verzeichniss sollte tunlichst in Deinem Home Verzeichniss liegen. Ich würde hier ein Verzeichniss bin anlegen, wegen der Übersicht und das Archiv dann dorthin entpacken.
Mache es einfach mal, probiere es aus und stelle dann eventuell noch offenen Frage.
praktisch bedeutet das, dass ich eine funktionierende Installation unter Ubuntu 18.04 aufgebe und einfach ausprobieren muss, wie es so weitergehen könnte.

Mir scheint, was Du mir eigentlich sagen willst, dass diese Änderung wohl keinerlei wirklichen Vorteil gegenüber der bisherigen Praxis für den Rocrail-Anwender hat, aber tatsächlich aus Entwicklersicht alternativlos ist?

MfG

vik

peter&basti
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Re: Rocrail - nach dem Urlaub ist immer alles anders

Post by peter&basti » 05.08.2019, 21:48

Hallo Vik,
Mir scheint, was Du mir eigentlich sagen willst, dass diese Änderung wohl keinerlei wirklichen Vorteil gegenüber der bisherigen Praxis für den Rocrail-Anwender hat
Ich betrachte es mal für Windows aus meiner Sicht historisch (soweit mein Rocrail-Horizont halt zurückreicht):

1. meine erste RR Installation (Version 3xxx) habe ich "irgendwohin" installiert, sprich wohin ich wollte.
Damals habe ich mich zurechtgefunden (hatte alles auf c:\Rocrail installiert, ich konnte alles auf einen Stick kopieren und auf einem anderen Rechner auch vom Stick aus sofort ausführen). Quadratisch, praktisch, gut. Ich denke, das versteht jedermann, der auch seine Urlaubsfotos auf der Festplatte oder am Stick wiederfindet.

2. danach wurde es - zumindest im Windows Umfeld - subjektiv immer komplexer, wenn man sich an die empfohlenen Vorgaben gehalten hat:

- Installation unter Windows\Programme oder Windows\Programme[x86), je nach Version
- vorgegebene Ordnerstrukturen
- die user-spezifischen Daten dann noch in versteckten Ordnern, die aus User Sicht deutsch beschriftet sind und tatsächlich aber englische Bezeichnungen haben (Benutzer versus Users) :mrgreen:
- undsoweiter, da braucht man dann schon ein Windows 10 Diplom, wenn man Hilfestellung leisten möchte (ohne Issue, nur ein Plan) oder selbst kompiliert.

Mit dem .zip sind wir nun wieder bei Punkt 1 angekommen, was ich sehr vereinfachend finde :thumb_up:

vikr
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Re: Rocrail - nach dem Urlaub ist immer alles anders

Post by vikr » 05.08.2019, 23:15

Hallo Peter,
peter&basti wrote:
05.08.2019, 21:48
Mir scheint, was Du mir eigentlich sagen willst, dass diese Änderung wohl keinerlei wirklichen Vorteil gegenüber der bisherigen Praxis für den Rocrail-Anwender hat
Ich betrachte es mal für Windows aus meiner Sicht historisch (soweit mein Rocrail-Horizont halt zurückreicht):

1. meine erste RR Installation (Version 3xxx) habe ich "irgendwohin" installiert, sprich wohin ich wollte.
Damals habe ich mich zurechtgefunden (hatte alles auf c:\Rocrail installiert, ich konnte alles auf einen Stick kopieren und auf einem anderen Rechner auch vom Stick aus sofort ausführen). Quadratisch, praktisch, gut. Ich denke, das versteht jedermann, der auch seine Urlaubsfotos auf der Festplatte oder am Stick wiederfindet.

2. danach wurde es - zumindest im Windows Umfeld - subjektiv immer komplexer, wenn man sich an die empfohlenen Vorgaben gehalten hat:

- Installation unter Windows\Programme oder Windows\Programme[x86), je nach Version
- vorgegebene Ordnerstrukturen
- die user-spezifischen Daten dann noch in versteckten Ordnern, die aus User Sicht deutsch beschriftet sind und tatsächlich aber englische Bezeichnungen haben (Benutzer versus Users) :mrgreen:
- undsoweiter, da braucht man dann schon ein Windows 10 Diplom, wenn man Hilfestellung leisten möchte (ohne Issue, nur ein Plan) oder selbst kompiliert.

Mit dem .zip sind wir nun wieder bei Punkt 1 angekommen, was ich sehr vereinfachend finde :thumb_up:
Werde mit dieser Installationsweise wahrscheinlich klar kommen, bin ich ja vor 2014 (< v8xxx) auch....

Was ich irgendwie skurril finde, ist die Art solche Änderungen den Rocrail-Nutzern beiläufig quasi als Textadventure unterzuschieben, und sich gleichzeitig zu wundern, warum diese dummen User den Eindruck gewinnen - und auch noch anderen erzählen - Rocrail sei irgendwie nicht stabil...

MfG

vik

StefanF.
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Re: Rocrail - nach dem Urlaub ist immer alles anders

Post by StefanF. » 06.08.2019, 06:20

Hallo Vik,
Deinen Frust kann ich verstehen und bei der Begründung von Peter, dass sich die Welt mal wieder nach Microsoft richtet löst bei mir Bauchschmerzen aus. Aber bedenke auch, dass diese Software von Rob für lau entwickelt wird und wir alle mitmachen, weil wir Spaß und Interesse an dieser Software haben. Da dürfen dann auch mal Änderungen kommen, die vielleicht erst auf dem 2.ten oder 3.ten Blick sinnvoll erscheinen. Bisher hat Rob es sehr gut hinbekommen, die Abwärtskompatibilität zu wahren. Er verschwendet mit Sicherheit keine Energie darauf, uns irgend etwas unterzuschieben, es ist eher so, dass er die Software auch nicht IT-versierten Menschen zugänglich machen möchte.
Ist das Thema jetzt erledigt bei Dir?
Beste Grüße
Stefan

GeSchu
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Re: Rocrail - nach dem Urlaub ist immer alles anders

Post by GeSchu » 06.08.2019, 07:51

Moin zusammen,
wir sind ja hier in der Plauderecke. Und das Thema lautet
- nach dem Urlaub ist immer alles anders
dazu fällt mir nur ein: ja, stimmt. Nun hat ja jeder Mensch, wenn überhaupt, zu einem anderen Zeitpunkt Urlaub. Das bedeutet: Es ändert sich immer alles. Mal so das es von einer Menge Menschen gemerkt, registriert und angenommen wird und manchmal so, das eine Menge Mensch es nicht mitbekommt. Mit den daraus resultierenden Folgen.
Zwei Geschichten aus dem Leben dazu:
Ein Kumpel von mir hat sich letztens eine neue Scrampler, für alle die nicht wissen, was das ist: Ein Motorrad, gekauft. Ein bischen nostalgisch aber mit neuer Technik, wie z.B. eine Elektronik. Will ich nicht mitmachen. Konsequenz: Ich behalte meine alte Sprint ST 955, auch ein Motorrad, etwas älter schon. Ich behalte es mit dem Wissen der entsprechend daraus erwachsenen Konsequenzen.
In Unser Nachbardorf hat der Fortschritt Einzug gehalten. Die Stadreinigung hat gelbe Tonnen ausgeteilt. Kommt bei uns auch. Will ich nicht mitmachen. Geht aber nicht, weil das System eben umgestellt wird. Komme ich also nicht dran vorbei. Ohne Wenn und Aber.
Und als drittes:
Rob hat die Art der Installation umgestellt. Ohne dieses Vorgehen zu bewerten: Kann ich mitmachen, muss ich aber nicht. Auch wieder mit allen Konsequenzen. Entweder ich behalte auf meinem System eine alte Version oder ich setze mich mit der neuen auseinander, um sie zu verstehen. Das heißt nicht, das man (ich) s(m)einen Senf nicht dazu geben darf. Im Gegenteil. Dieser Senf hat dann zur Folge, das die Änderung eventuell verbessert, aber in keinem Fall rückgängig gemacht wird. Warum auch? Die Erde dreht sich.
vikr wrote:
05.08.2019, 23:15
Was ich irgendwie skurril finde, ist die Art solche Änderungen den Rocrail-Nutzern beiläufig quasi als Textadventure unterzuschieben, und sich gleichzeitig zu wundern, warum diese dummen User den Eindruck gewinnen - und auch noch anderen erzählen - Rocrail sei irgendwie nicht stabil...
Und diese Aussage ist nicht so ganz richtig, weil das Vorgehen hier über einen Zeitraum von 18 Tagen durchdiskutiert wurde. Die Stabilität des Programmes leidet doch nicht unter der Art der Installation.
Und ja: Es gab und gibt ein paar Leute, die mögen diese Änderung nicht. Es gibt ganz viele Rocrail - User, die sich damit arrangieren.
Das Schöne an dieser neuen Art der Installation ist doch: Es funktioniert mal wieder auf jedem System, auf iMac habe ich das jetzt immer noch nicht probiert, es ist eine sehr einfache Methode und das Wichtigste: Es ändert an bestehenden Konfigurationen nichts. Auch hier gibt es eine Ausnahme: Wer vorher an einigen Schrauben gedreht hat, ja, der muss jetzt wohl nochmal drehen. Genauso wie die Erde. Die dreht sich auch.
Letztlich ist die zip Variante doch von Vielen so gewollt. Ich erinnere mal an die Diskussion in diesem Forum, als Rob die 'Benutzer Kontext bezogene Installation' eingeführt hat. Ich erinnere mich an eine Aussage, die sinngemäß wie folgt lautete : 'Der PC ist meins. ich will entscheiden, wohin ich installiere.'
Das geht jetzt. Auf Windows genauso wie auf fast allen LINUX Distris. Und das ist gut so.
Ich wollte das jetzt mal loswerden.
Gruß
Gerd8GeSchu)

Schorse
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Re: Rocrail - nach dem Urlaub ist immer alles anders

Post by Schorse » 06.08.2019, 08:11

Moin Gerd,

es gibt auch einige User die kompilieren selber. Da bleibt alles wie bisher (fehlt m. E. in Deinen Beitrag :wink:).

vikr
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Re: Rocrail - nach dem Urlaub ist immer alles anders

Post by vikr » 06.08.2019, 08:46

StefanF. wrote:
06.08.2019, 06:20
Aber bedenke auch, dass diese Software von Rob für lau entwickelt wird und wir alle mitmachen, weil wir Spaß und Interesse an dieser Software haben. Da dürfen dann auch mal Änderungen kommen, die vielleicht erst auf dem 2.ten oder 3.ten Blick sinnvoll erscheinen. Bisher hat Rob es sehr gut hinbekommen, die Abwärtskompatibilität zu wahren. Er verschwendet mit Sicherheit keine Energie darauf, uns irgend etwas unterzuschieben,
ich bin Rob sehr dankbar und habe allergrößten Respekt schon vor der schieren Menge seiner von ihm beantworteten Themen. Klar kann Rob machen was er will und muss das sicher auch keinem Rocrailanwender gegenüber rechtfertigen. Falls er Entscheidungen zu ungunsten der Usability oder gar der Funktionalität von bestimmten Nutzergruppen treffen muss, um das Gesamtprojekt wartbar zu halten ist das halt so.
StefanF. wrote:
06.08.2019, 06:20
es ist eher so, dass er die Software auch nicht IT-versierten Menschen zugänglich machen möchte.
Das gelingt eher nicht so gut.
Eine Fremdsprache kann man wie eine Muttersprache lernen durch Learning by Doing im Kontext oder in dem man Vokabeln auf Vorrat lernt und dann das Regelwerk einschließlich Ausnahmen paukt. Im ersten Fall muss die Sprache stabil sein, im zweiten Fall kann man eine Versionierung einführen und erwarten, dass der Anwender sich danach richtet. Ein Anwender kann sich entweder fur Stabilität entscheiden und auf eine Version beschränken und damit auf neue Funktionen und Fehlerbehebung verzichten oder für Aktualität mit der Pflicht sich kontinuierlich fortzubilden. Fortbildung funktioniert nur wenn das Regelwerk für den Anwender immer aktuell ist und er auch alle Änderungen explizit mitbekommt.
Die Wahl zwischen Stabilität und Aktualität hat ein Rocrailanwender, der sich im Forum helfen lassen will derzeit nicht, er ist zum kontinuierlichen Update verpflichtet.
StefanF. wrote:
06.08.2019, 06:20
Ist das Thema jetzt erledigt bei Dir?
Ja, bis zur nächsten Änderung, die ich nicht mitbekommen habe, weil ich es nicht schaffe alle Forumsbeiträge zu lesen. :(

MfG

vik

GeSchu
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Re: Rocrail - nach dem Urlaub ist immer alles anders

Post by GeSchu » 06.08.2019, 09:14

Moin Gerd,
Schorse wrote:
06.08.2019, 08:11
es gibt auch einige User die kompilieren selber. Da bleibt alles wie bisher (fehlt m. E. in Deinen Beitrag :wink:).
Ja, du hast recht. Bewust habe ich aus meiner Meinung diejenigen ausgeklammert, die eh, dadurch das sie wissen was sie tun, ihre eigenen Schrauben drehen. Ich gehöre dazu, probiere aber meist Rob seine Neuerungen aus. Sonst könnte ich nicht mitreden. Auch ich bin nicht allwissend.
Gruß
Gerd(GeSchu)

rjversluis
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Re: Rocrail - nach dem Urlaub ist immer alles anders

Post by rjversluis » 06.08.2019, 10:04

Moin,

erstaunlich das man so viel über ZIP schreiben kann ohne es vorher zu komprimieren.

@vik: Das gleich was für Andreas gilt trifft auch hier zu: "Wenn man sich nicht mit "Rocrail on a Stick" anfreunden kann, sollte man die Finger davon lassen. Und geduldig warten bis der nächste *.deb."

Pirat-Kapitan
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Re: Rocrail - nach dem Urlaub ist immer alles anders

Post by Pirat-Kapitan » 06.08.2019, 10:33

Moin,
jetzt gebe ich auch mal meinen Senf dazu:

1. Wer Urlaub nimmt, muss halt die liegengebliebene Arbeit nacharbeiten. Im Falle von Rocrail heißt dass, das man sich auch durch die zwischenzeitlich angesammelten Forenbeiträge durchlesen muss. Wenn man das nicht selbst machen will / kann, muss man sich Unterstützung organisieren. Das ist der Preis, den man für die Anwendung von Rocrail wegen des Update-Rhythmus zahlen muss.

2. Am Beispiel Windows habe ich in meinem Rocrailleben schon einige Änderungen der Installationsroutinen mitgemacht, angefangen von der benutzerdefinierten in C:\ über die in den Programmverzeichnissen und in AppData bis hin zur alkuellen Zip-Version (letztere habe ich bislang unter Windows noch vermieden). Wenn jetzt irgendwann nur noch ZIP geht, werde ich mich auch daran gewöhnen (müssen) und es meinen Rocrail"kunden" beipulen müssen. So ist halt das Leben.

3. Auf dem RasPi kann ich zum Glück noch selbst kompilieren und damit für mich den Wegfall der *.deb Installationsfiles umgehen, für meine Rocrail"kunden", die einen RasPi nutzen, muss ich trotzdem auch die ZIP Version "lernen", damit ich entsprechende Hilfestellung geben kann. Und ja, es wird dann auch mal wieder ein neues Unterkapitel auf meiner Userpage fällig, "Rocrail und RasPi on a Stick" -o :rr_for_ever:

4. Am Beispiel der Zip Version für den RasPi habe ich einige Kleinigkeiten, die man aus meiner Sicht für eine Benutzerfreundlichkeit noch verbessern könnte, so muss derzeit die Ausführung des Starts von Rocview noch extra bestätigt werden, das Rocview-Icon ist nicht mehr vorhanden (im Startmenue unter Sonstige) und kann damit auch nicht auf die Schnellstartlieste verschoben werden und (zumindest bei meinem ersten Test) hat sich das Zip-File nicht dahin entpackt, wo ich es hinhaben wollte.
Dabei will ich Bedienfehler meinerseits nicht ausschließen. Entsprechend verifizierbare Kommentare werde ich bei Bedarf an anderer (passender) Stelle im Forum einstellen.

5. Wenn die Beschreibung im Wiki zur Zip-Installation noch verbesserungswürdig ist, sollte man entsprechende Vorschläge einbringen. Zum Thema RasPi (Linux) werde ich mir noch entsprechende Gedanken machen (müssen, siehe Punkt 3.)

6. "www.rocrail.net" sollte mal als Rocrail-Nutzer auswendig können, wer bei Tante Google anfrägt, muss seine Anfrage genau genug ausformulieren und die Antworten dahingehend überprüfen, ob sie der (gedanklich) gestellten Anfrage überhaupt entsprechen. :coding: :?: :coding: :?: :?: :?: :coding: :!:

Schöne Grüße
Johannes

rjversluis
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Re: Rocrail - nach dem Urlaub ist immer alles anders

Post by rjversluis » 06.08.2019, 10:59

Hallo Johannes,

beim daily build ist der Raspbian *.deb immer dabei, also sehe ich da kein Grund u steigen zu müssen.
"Rocrail on a Stick" ist für Windows 'erfunden' worden weil der InnoSetup installer nicht unter Raspbian Buster lauffähig ist.
Das nicht immer für Linux ein *.deb/*.rpm zur verfügung steht bedeutet nicht das die abgeschafft sind.

Also, der ZIP betrifft im Zukunft nur Windows.

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Re: Rocrail - nach dem Urlaub ist immer alles anders

Post by jpultar » 06.08.2019, 11:07

Hallo Rob,

ich bin ja inzwischen bekennender und begeisterter Linux Anwender geworden.
Also, der ZIP betrifft im Zukunft nur Windows.
Ist es möglich, in den "daily build" auch Ubuntu 18.04 64bit ZIP aufzunehmen?

vikr
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Re: Rocrail - nach dem Urlaub ist immer alles anders

Post by vikr » 06.08.2019, 11:45

Hallo Rob,
Danke für die Konkretisierung!
rjversluis wrote:
06.08.2019, 10:59
"Rocrail on a Stick" ist für Windows 'erfunden' worden weil der InnoSetup installer nicht unter Raspbian Buster lauffähig ist.
Das nicht immer für Linux ein *.deb/*.rpm zur verfügung steht bedeutet nicht das die abgeschafft sind.

Also, der ZIP betrifft im Zukunft nur Windows.
Sorry, ich hatte (miß)verstanden, dass ich (als Linux-Neuling unter Ubuntu) zukünftig auch Rocrail on a Stick installieren sollte.
In der Regel glaube ich kein ganz aktuelles Rocrail mit den neuesten Features zu benötigen, sondern aktualisiere prophylaktisch auf die aktuellste Version, um den förmlichen Anforderungen für eine problemlose Unterstützung durch die Forumsmitglieder zu genügen.

MfG

vik

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Re: Rocrail - nach dem Urlaub ist immer alles anders

Post by vikr » 06.08.2019, 12:05

Hallo Johannes,
Pirat-Kapitan wrote:
06.08.2019, 10:33
1. Wer Urlaub nimmt, muss halt die liegengebliebene Arbeit nacharbeiten. Im Falle von Rocrail heißt dass, das man sich auch durch die zwischenzeitlich angesammelten Forenbeiträge durchlesen muss. Wenn man das nicht selbst machen will / kann, muss man sich Unterstützung organisieren. Das ist der Preis, den man für die Anwendung von Rocrail wegen des Update-Rhythmus zahlen muss.
Für einen Anfänger ist das allein nicht leistbar.
Er wird sich also Unterstützung organisieren müssen, wie Du das beschreibst.
Es klingt ein wenig nach einem Geschäftsmodell, bei dem man sich die Integrationsleistung einkaufen muss, um ein Produkt sinnvoll nutzen zu können.

Du hast ja auch Erfahrung in der Begleitung von Modellbahnvereinen, die mit Rocrail geliebäugelt haben oder eingestiegen oder sogar von einem anderem Modellbahnsteuerprogramm zu Rocrail umgestiegen sind.
Haben die nicht ähnliche Probleme mit der rapiden Weiterentwicklung von Rocrail mitzukommen? Verlierst Du da nicht etliche?
Bietest Du denen vielleicht einen wöchentlichen Newsletter? :wink:

MfG

vik

RainerK
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Re: Rocrail - nach dem Urlaub ist immer alles anders

Post by RainerK » 06.08.2019, 12:34

Hallo zusammen,

gerade wird hier an meinem Weltbild gerüttelt.

Bisher bin ich immer davon ausgegangen,
dass Dinge schwierig oder zu schwierig sein können.
Mit "Rocrail on a Stick" scheint es aber jetzt etwas zu geben,
was zu einfach ist und gerade damit User überfordern kann. :roll:

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