Einbindung Ethernetfähiger Lokomotiven

rjversluis
Site Admin
Posts: 42387
Joined: 10.04.2006, 08:48
Location: Speyer, Germany
Contact:

Re: Einbindung Ethernetfähiger Lokomotiven

Post by rjversluis » 24.11.2015, 08:40

Moin Rainer,
RainerK wrote:Ich verstehe Michas Vorschlag aber eher als eine Art WiFi-FREDI.
sobald jemand es entwickelt will ich es klar unterstützen in Rocrail.

Dann muss man Regler definieren und verwalten können in Rocrail weil bei dieses Konzept baut Rocrail die Verbindung auf und muss dann die IP wissen.

rjversluis
Site Admin
Posts: 42387
Joined: 10.04.2006, 08:48
Location: Speyer, Germany
Contact:

Re: Einbindung Ethernetfähiger Lokomotiven

Post by rjversluis » 24.11.2015, 08:45

rjversluis wrote:Dann muss man Regler definieren und verwalten können in Rocrail weil bei dieses Konzept baut Rocrail die Verbindung auf und muss dann die IP wissen.
oder ich kann 'LAN' erweitern mit ein Server Port für Regler...

rjversluis
Site Admin
Posts: 42387
Joined: 10.04.2006, 08:48
Location: Speyer, Germany
Contact:

Re: Einbindung Ethernetfähiger Lokomotiven

Post by rjversluis » 24.11.2015, 08:46

Eigentlich könnte man auch direkt der Client Port verwenden...
Da gibt es doch schon ein WiFi Throttle... Wie heist die auch wieder? Wichtel?

rjversluis
Site Admin
Posts: 42387
Joined: 10.04.2006, 08:48
Location: Speyer, Germany
Contact:

Re: Einbindung Ethernetfähiger Lokomotiven

Post by rjversluis » 24.11.2015, 08:48


Micha68
Posts: 803
Joined: 15.10.2010, 20:34

Re: Einbindung Ethernetfähiger Lokomotiven

Post by Micha68 » 24.11.2015, 18:02

Hi!
Ahja, Ewicht:
Cool, den kannte ich gar nicht. An so etwas dachte ich - in Wireless.
Und ja, man könnte sowas natürlich direkt mit dem Server über den Client-Port Verbinden.
Also mMn aktuell keine Ergänzungen in "LAN" nötig.

Vielleicht forsche ich mal in der Richtung...

Gruss,
Micha

smitt48
Moderator
Posts: 6114
Joined: 04.04.2014, 01:07
Location: Kralendijk, Bonaire - Dutch Caribbean

Re: Einbindung Ethernetfähiger Lokomotiven

Post by smitt48 » 24.11.2015, 18:09

Hi,

Ist der MC2 auch nicht Wireless?

mfg Tom

rjversluis
Site Admin
Posts: 42387
Joined: 10.04.2006, 08:48
Location: Speyer, Germany
Contact:

Re: Einbindung Ethernetfähiger Lokomotiven

Post by rjversluis » 24.11.2015, 18:13

Hallo,

vielleicht doch so wie Rainer geschrieben hat: Ein WiFi-Fred.
Für Rocnet gibt es auch so ein Fred-Like Dreher, und der Intelligenz steckt nicht im Fred sondern ist ausgelagert im RocNetNode.
Also nur einfache HW, nur der WiFi-Teil braucht Firmware, und dann einfach alle Knopf und Dreh events über diese WiFi Verbindung schicken mittels ein billiges Protokoll.

rjversluis
Site Admin
Posts: 42387
Joined: 10.04.2006, 08:48
Location: Speyer, Germany
Contact:

Re: Einbindung Ethernetfähiger Lokomotiven

Post by rjversluis » 24.11.2015, 18:15

Hallo Tom,
smitt48 wrote:Ist der MC2 auch nicht Wireless?
Doch, ist es...
Aber scheint nicht so gut an zu kommen in diese Thema.

Per
Posts: 767
Joined: 11.01.2012, 13:11
Location: FFM

Re: Einbindung Ethernetfähiger Lokomotiven

Post by Per » 25.11.2015, 11:45

rjversluis wrote:Also nur einfache HW, nur der WiFi-Teil braucht Firmware, und dann einfach alle Knopf und Dreh events über diese WiFi Verbindung schicken mittels ein billiges Protokoll.
Also sowas wie der WLAN-Rückmelder als Basis?

joao404
Posts: 9
Joined: 16.11.2015, 21:11

Re: Einbindung Ethernetfähiger Lokomotiven

Post by joao404 » 27.11.2015, 19:57

Guten Abend,

die Anbindung der Lokomotive an Rocrail funktioniert. Aktuell kann ich die Geschwindigkeit und die Fahrtrichtung steuern. Die Sonderfunktionen fehlen noch und lösen derzeit einen Absturz meines WLAN-Chips aus. Ich vermute es liegt an den unterschiedlichen Telegrammen. Bei einer Änderung der Fahreigenschaften wird ein Telegramm mit Ic am Anfang gesendet und bei einer Änderung von fn bis f... ein Telegramm mit fn am Anfang. Beide sind in der Reihenfolge unterschiedlich aufgebaut und vor allem das zweite Telegramm wird teilweise in zwei Telegrammen geschickt und sorgt dann für einen Absturz meines Controllers. Das muss ich noch abfangen.
Einige Eigenheiten habe ich allerdings bei den Test entdeckt. Diese betreffen Fehler beim Herunterfahren des Servers oder im laufenden Betrieb. Ich habe allerdings vergessen, diese bisher zu dokumentieren und werde das demnächst machen.

Gruß Marcel

joao404
Posts: 9
Joined: 16.11.2015, 21:11

Re: Einbindung Ethernetfähiger Lokomotiven

Post by joao404 » 19.11.2016, 00:01

Hallo zusammen,

nach genau fast einem Jahr habe ich das Projekt wieder aufgenommen und gesehen, dass es bereits eine Diskussion zu diesem Thema in der Rubrik Plauderecke gegeben hat.
http://forum.rocrail.net/viewtopic.php?f=70&t=11759
1.Im Laufe der letzten Woche ist neben dem Lokdekoder nun auch ein Weichen- und Rückmeldedekoder für aktuell bis zu 16(später 32) Servos entstanden, welcher direkt über ein RJ-45 Kabel an den Router angeschlossen werden kann und wie die Lokomotive über TCP-Telegramme angesteuert wird(jedoch nicht über Funk). Hinzukommen sollen noch über Schieberegister angeschlossene Rückmelder. Im Gegensatz zur Rocnetnode ist die Basis jedoch kein Rapsberry Pi sondern ein Mikrocontroller(ATmega 328) und ein Chip(ENC28J60) für zusammen 6€. Hierzu habe ich jedoch eine Frage. Ich hätte gedacht, dass der Aufbau eines Telegramms von dem Decoder an Rocrail für Rückmeldungen lauten müsste: <fb id="Rueckmelder1" cmd="on" /> oder <fb id="..." state="true" />. Keine Variate oder ähnliches hat jedoch bisher funktioniert. Könnte mir hierzu jemand weiterhelfen? Wie muss das entsprechende Telegramm aufgebaut sein?
2.Zudem ist mir aufgefallen, dass es bei einem Absturz oder Spannungsausfall bei einem Server wie z.B. der Lok, an welchen Rocrail sendet, auch zum Absturz des Rocrailserver kommen kann. Grund hierfür ist, dass die Lok bei Spannungsabfall vergisst, dass eine TCP-Verbindung zwischen Lok und Rocrail bestanden hat, und deshalb bei einer close der read Anfrage von Rocrail es zum Absturz des selbigen kommt. Könnte man hier nicht eventuell die Serverabfragen von Rocrail insofern abändern, dass Rocrail bei 5-sekündigem Misserfolg den TCP-Socket löscht und versucht, einen neuen zu Öffnen? Dann müsste bei dem Aus- und Wiedereinschalten einer Lok nicht der gesammte Server rebootet werden.
3. In der Diskussion über Funkfähige Lokomotiven war mehrfach die Rede von RocNet. Wie ist hierzu die landläufige Meinung? Sollte ich statt den bisherigen Ansatz zu verfolgen, lieber auf Rocnet wechseln und versuchen, dieses mit einer TCP-Verbindung(Standard ist ja UDP) zu nutzen?

Vielen Dank :coding:
Marcel

rjversluis
Site Admin
Posts: 42387
Joined: 10.04.2006, 08:48
Location: Speyer, Germany
Contact:

Re: Einbindung Ethernetfähiger Lokomotiven

Post by rjversluis » 21.11.2016, 12:28

Hi Marcel,

es gibt auch noch ein neues LAN Protokoll.

joao404
Posts: 9
Joined: 16.11.2015, 21:11

Re: Einbindung Ethernetfähiger Lokomotiven

Post by joao404 » 29.04.2019, 16:44

Hallo zusammen,

ich hatte in den letzten zweieinhalb Jahren leider keine Zeit, mich weiter mit Thema zu beschäftigen. Letztes Wochenende konnte ich mich jedoch noch einmal an das Thema setzen. Hierbei habe ich andere Arbeiten (https://www.instructables.com/id/Contro ... ammed-ESP/) und kommerzielle Produkte (https://www.wifimodelrailroad.com/locofi-tm) gefunden. Meinen aktuellen Softwarestand habe ich auf Github hochgeladen (https://github.com/joao404/WiFiLoco).

Kurz zur Funktionsweise:
Auf dem ESP8266 laufen zwei Server. Einer dient als Schnittstelle zu Rocrail über das LAN-Protokoll. Der andere ist ein Webserver, welcher eine Website zur Verfügung stellt, auf der nicht nur die Einstellungen getätigt werden können, sondern auch die Steuerung der Lok direkt ohne Rocrail möglich ist. Es gibt dabei allerdings keine gegenseitigen Blockierungsmöglichkeiten.
Die Ansteuerung des Motortreibers (bei mir ein DRV8833) erfolgt über Pin 4 und 5, welche jeweils eine der beiden Halbbrücken steuern. Die vordere Beleuchtung wird über Pin 14 und die Hintere über Pin 12 angesteuert.
Zu Beginn meldet sich die Lok dann als "DummyLok". Nach dem Verbinden mit dem "Passwort" 12345678 kann unter Config ein anderer Name für den Accesspoint vergeben werden. Zudem kann hier die Kennung und das Passwort von dem Netzwerk eingegeben werden, in welchem Rocrail liegt. Das sollte aber nicht das HausWLAN sein, da der Server noch auf HTTP beruht und keine Verschlüsselung stattfindet. Kann dieses Netzwerk beim Hochfahren für 5 Sekunden nicht gefunden werden, wird der Accesspoint aufgemacht.

Zudem habe ich die Hardware umgestellt. Ich verwende ein fertiges DRV8833 Board (https://www.ebay.de/itm/2-Kanal-DRV8833 ... SwaYZcvxr3), als Spannungsversorgung für den ESP einen Buckconverter (https://www.ebay.de/itm/5x-Mini-3A-DC-D ... Sw1IVb0o-z) und ein Wemos D1 mini ESP8266 Modul.

Sobald ich die Hardware wieder vernünftig untergebracht habe, werde ich noch Bilder nachreichen.

Grüße
Marcel

Post Reply

Return to “Basisfunktionalität (DE)”