Meldeabschnitte, Länge und Häufigkeit

vikr
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Re: Meldeabschnitte, Länge und Häufigkeit

Post by vikr » 10.09.2019, 22:57

Hallo Johannes,
Pirat-Kapitan wrote:
10.09.2019, 19:21
Stumpfgleis bedeutet Kopfbahnhof und Pendelzüge. Beides bietet eine Kehrschleife nicht. Hardwareprobleme wie eine Kehrschleifenbeschaltung sollten m.E. ausserhalb von Rocrail realisiert werden.
Das ist sehr pauschal, Mit einer Kehrschleife läßt sich z.B. ganz besonders vielseitig pendeln, siehe z.B.: viewtopic.php?f=122&t=18282#p201302

Wenn man im Zweileiterbetrieb Railcom nutzen möchte, lässt sich bei einer Kehrschleifenschaltung Hardware und Software semantisch nicht trennen ...
Mit der notwendigen Umkehr der Polarisierung im Gleis, wird gleichzeitig natürlich auch die DCC-Polarisierung getauscht, an Hand der wiederum die Aufgleisrichtung "ausgemessen" werden kann, d.h. man muss den Benutzer nicht fragen, wierum er die Lok aufgegleist hat.
Wenn man ein Kehrschleifenhardwaremodul als dezentral, d.h. außerhalb des Modelbahnsteuerprogramms betrachtet und damit das Umschalten des Harwaremoduls nicht korrekt berücksichtigt, zeigt einem ein Modellbahnsteuerprogramm trotz Analyse falsche Richtungen an, was dan zu "no destination found" und ähnlichen errors fehlt. Oft wird dann leider die Hardware fälschlicherweise als unzuverlässig beschuldigt... :(

MfG

vik

Wolfram1
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Re: Meldeabschnitte, Länge und Häufigkeit

Post by Wolfram1 » 11.09.2019, 14:28

Hallo vik,

muß man denn die Aufgleisrichtung ausgerechnet im Umschaltbereich der Kehrschleife auslesen? Gerade nach deinen Erklärungen erscheint es geradezu widersinnig, den Umschaltbereich einer Kehrschleifenschaltung zur Railcom-Identifikation zu nutzen.
Wenn man das also vermeidet, hat man auch keine falschen Meldungen.

Pirat-Kapitan
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Re: Meldeabschnitte, Länge und Häufigkeit

Post by Pirat-Kapitan » 11.09.2019, 16:03

Moin,
Ich verwende seit Jahren nur ein einfaches DCC System ohne Fisematenten wie RailCom etc. und habe bei meinen 3 Kehrschleifen noch nie Probleme mit Aufgleisrichtung, Lokbild, Platzierung etc. gehabt. Vielleicht bin ich da etwas zu naiv für diese Kehrschleifenthematik.
Trotzdem würde ich auf ein Stumpfgleis als Kopfbahnhof nicht verzichten. Hier kann der geneigte Nutzer vortrefflich Richtung, Platzierung, Blockeinfahrseite und ähnliches lernen.

Schöne Grüße
Johannes

peter&basti
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Re: Meldeabschnitte, Länge und Häufigkeit

Post by peter&basti » 11.09.2019, 16:35

Hallo,

meine Loks melden sich auch in den Kehrschleifen via Railcom.
Was hat das jetzt genau mit der Aufgleisrichtung zu tun?

Meine Loks werden aufgegleist und in die richtige Richtung in Rocrail eingestellt (Pfeil im Fahrregler nach rechts)
Solange die ich nicht von der Anlage runternehme oder manuell einen Unfug mache, fahren die jahrelang immer in die richtige Richtung.

vikr
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Re: Meldeabschnitte, Länge und Häufigkeit

Post by vikr » 11.09.2019, 17:47

Hallo Peter,
peter&basti wrote:
11.09.2019, 16:35
Meine Loks werden aufgegleist und in die richtige Richtung in Rocrail eingestellt (Pfeil im Fahrregler nach rechts)
Rocrail stellt das bei mir selbständig auf Grund der Railcom-Meldung ein.
peter&basti wrote:
11.09.2019, 16:35
Solange die ich nicht von der Anlage runternehme oder manuell einen Unfug mache, fahren die jahrelang immer in die richtige Richtung.
Na ja auch jemand anders nimmt die Loks gelegentlich runter und setzt sie wieder drauf, aber jedesmal werden alle von Rocrail immer selbständig ganz korrekt angezeigt, sobald das Gleissignal eingeschaltet wird.

Ich spiele gern Lokführer und fahre Loks gern als Lokführer gefühlvoll mit dem Fahrregler selber. Im Hintergrund wünsche ich mir dann noch Betrieb...

Ist ja alles OT!
Natürlich braucht man das alles nicht wirklich! Mit meiner 6021/6051 und MM ging auch schon soviel.

MfG

vik

Pirat-Kapitan
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Re: Meldeabschnitte, Länge und Häufigkeit

Post by Pirat-Kapitan » 11.09.2019, 20:00

vikr wrote:
11.09.2019, 17:47
Hallo Peter,
peter&basti wrote:
11.09.2019, 16:35
Meine Loks werden aufgegleist und in die richtige Richtung in Rocrail eingestellt (Pfeil im Fahrregler nach rechts)
Rocrail stellt das bei mir selbständig auf Grund der Railcom-Meldung ein.
Moin,
ich schlage vor, bevor jetzt noch jede Menge von digitalen Fisematenten aus der Mottenkiste hervorgezaubert werden, den Eröffnungbeitrag nicht außer Acht zu lassen:

"Nun noch eine Zusammfassung der digitalen Komponenten. Für Rocrail stehen ein PC mit Windows/Linux Mint und ein Raspberry Pi 4B mit 4GB RAM zur Verfügung, wobei ich hauptsächlich den Raspberry einsetzen möchte, da er etwas weniger Strom verbraucht. Als Zentralen (XpressNet) habe ich eine Z21 (schwarz), die Arduino Mega Z21 von Philipp Gahtow und eine NanoX S88-N incl. GenLI-USB von Paco zur Verfügung. Ich überlege, ob ich eine Zentrale zum Fahren (Z21), eine zum Schalten (PG Z21) und eine zum Melden verwende (NanoX), wenn es möglich ist. Als Rückmelder kommen die S88-N von Paco zum Einsatz. Als Lokdekoder kommen hauptsächlich ESU LokPilot V4, ESU LokSound V4, drei Dekoder von Lenz und ein Zimo-Dekoder zum Einsatz."

Diskussionen, wer was wann wie und wo macht, helfen dem Themenersteller nicht zwingend weiter ! -o -o -o

Nichts für ungut und schöne Grüße
Johannes

TAAS
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Re: Meldeabschnitte, Länge und Häufigkeit

Post by TAAS » 12.09.2019, 06:10

Hallo Foriker,

gestern gab es einen Rückschlag beim Aufbau der Testanlage. Erst funktionierte der Servodekoder nicht, wo ich erst einmal den Fehler finden muss. Vielleicht liegt es an der Platine.

Als nächstes ist mir ein Kondensator auf einem der Rückmelder abgeraucht. Ich habe den betroffenen Kondensator auf beiden Rückmeldern getauscht, also auf einem den zerstörten Kondensator und auf dem anderen Rückmelder den gleichen Kondensator, der sich schon verfärbte.

Danach habe ich alles wieder angeschlossen und mit Rocrail verbunden. Es werden zwar irgendwelche Sachen im Rückmeldemonitor angezeigt, aber es gibt keine Veränderung in der der Tabelle, wenn die Lok manuell bewegt wird.

Da ich nun gestern fast den ganzen Tag von früh bis spät in der Nacht gesessen habe, wächst der Frust ganz schön.

Viele Grüße
Torsten

vikr
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Re: Meldeabschnitte, Länge und Häufigkeit

Post by vikr » 12.09.2019, 07:36

Hallo Johannes,
Pirat-Kapitan wrote:
11.09.2019, 20:00
bevor jetzt noch jede Menge von digitalen Fisematenten aus der Mottenkiste hervorgezaubert werden,
TAAS wrote: Als Zentralen (XpressNet) habe ich eine Z21 (schwarz), ...
Ich überlege, ob ich eine Zentrale zum Fahren (Z21)...

Als Lokdekoder kommen hauptsächlich ESU LokPilot V4, ESU LokSound V4, drei Dekoder von Lenz und ein Zimo-Dekoder zum Einsatz.
Bei allen Decodern kann man Railcom vermutlich einfach einschalten und dIe schwarze Z21 bietet allerbeste Voraussetzungen, um auf einer Testanlage Railcom mal einfach erfolgreich auszutesten, bevorzugt über CAN, ggf. per LocoNet....

Wie es im Wiki steht:
"Probieren geht über Studieren"

MfG

vik

peter&basti
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Re: Meldeabschnitte, Länge und Häufigkeit

Post by peter&basti » 12.09.2019, 07:58

Hallo Torsten,
Es werden zwar irgendwelche Sachen im Rückmeldemonitor angezeigt, aber es gibt keine Veränderung in der der Tabelle, wenn die Lok manuell bewegt wird.
Dann kommt das Rückmeldereignis auch in Rocrail nicht an.

- Rückmelder defekt oder nicht richtig angeschlossen
- Schnittstelle/Zentrale nicht richtig definiert
-....

Der Monitor zeigt empfangene Rückmelde-Ereignisse an. Unabhängig davon ob im Plan Rückmelder richtig konfiguriert und adressiert sind oder nicht.

vikr
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Re: Meldeabschnitte, Länge und Häufigkeit

Post by vikr » 12.09.2019, 08:01

Hallo Wolfram.
Wolfram1 wrote:
11.09.2019, 14:28
muß man denn die Aufgleisrichtung ausgerechnet im Umschaltbereich der Kehrschleife auslesen?
Nein, muss man nicht unbedingt, sinnvoller ist im praktischen Betrieb natürlich i.d.R. direkt vor und nach Durchfahren der Kehrschleife...
Es ermöglicht einem aber - insbesondere auf einer Testanlage - nachzuvollziehen, wie Rocrail in den verschiedenen Betriebssituationen mit der Railcomnachricht umgeht und die Information dem Modellbahner präsentiert, insbesondere was man sieht - bzw. nicht sieht - wenn Rocrail die Information - aus durchaus nachvollziehbaren Gründen - ignoriert.

MfG

vik

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Re: Meldeabschnitte, Länge und Häufigkeit

Post by vikr » 12.09.2019, 08:31

Hallo Torsten,
TAAS wrote:
12.09.2019, 06:10
Kondensator, der sich schon verfärbte.
Elektrolytkondensator? Hört sich an, als sei der betroffene Kondensator falsch gepolt oder nicht ausreichend spannungsfest...
TAAS wrote:
12.09.2019, 06:10
Danach habe ich alles wieder angeschlossen und mit Rocrail verbunden. Es werden zwar irgendwelche Sachen im Rückmeldemonitor angezeigt,
Stromfühler? Löschen der gesamten Ausgabe im Rückmeldemonitor, dann Gleisspannung einschalten und Lok von Hand von einem Abschnitt zum anderen schieben.
TAAS wrote:
12.09.2019, 06:10
aber es gibt keine Veränderung in der der Tabelle, wenn die Lok manuell bewegt wird.
in was für einer Tabelle? In der Tabelle im Monitor oder in der Tabelle Deiner Rückmelder?

MfG

vik

TAAS
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Re: Meldeabschnitte, Länge und Häufigkeit

Post by TAAS » 12.09.2019, 10:07

Hallo,

zuerst vielen Dank für die vielen Antworten! :D

Da es etwas durcheinander ging, nun zu meiner Vorstellung, wie ich welche Zentrale einsetzen möchte:

Auf der eigentlichen Anlage soll die schwarze Z21 ausschließlich zum Fahren eingesetzt werden und für nichts anderes. Zum Schalten und Melden möchte ich das Z21 Derivat nehmen, sie hat Anschlüsse für S88-N, LocoNet, XpressNet und einen Boosterausgang.

Auf der Testanlage möchte ich ausschließlich das Z21 Derivat nehmen, weil ich sie zum Schalten und Melden verwenden möchte. Nun ist es so, dass ich die S88-N Melder schon hier habe und sie auch zur Verwendung kommen sollen. RailCom kommt für mich nicht in Frage, weil es von den Anschaffungskosten in keinem vernünftigen Verhältnis steht und ich das Geld dafür nicht ausgeben möchte, weil die Modellbahn nur ein Hobby ist. Was das LocoNet angeht, da müsste ich schauen, ob es auch Melder gibt, welche ich selbst bauen kann. Allerdings will ich nicht wirklich schon wieder von vorn anfangen und alles neu zu ätzen und löten.

Zu den Dekodern in den Loks, es sind zum größten Teil ESU LokPilot V4 verbaut, es gibt noch ein oder zwei Lenz Silver mini+ und Lenz Gold mini+ und zwei Kühn N025. Ich hatte am Anfang alle meine Loks mit Kühn N025 ausgerüstet, war aber nicht mit den Fahreigenschaften zufrieden. Es ergab sich dann, dass ich über die Beeinflussung der Modellbahn durch die ABC-Technik erfahren habe und habe aus diesem Grund einen großen Teil der Kühn N025 gegen die Dekoder von ESU getauscht. Sie können zwar RailCom, aber das möchte ich nicht nutzen.

Der Servodekoder funktioniert nun mittlerweile doch. Ich hatte einen Fehler in der Zuleitung der Spannungsversorgung gehabt. Nun läuft er endlich. :D

Gestern habe ich dann noch auf den betroffenen Rückmeldern die Kondensatoren getauscht. Sie waren doch verpolt. Wie blöd von mir. Wenn ich die Rückmelder nun an der Zentrale anschließe kommt im Rückmelder-Monitor keine Veränderung. Starte ich aber Rocrail neu erscheint in dem Fenster Server folgendes:

Code: Select all

20:16:27 iid=NEW not found
20:16:27 initPlan() READY
Was komisch ist, ich habe die Zentrale NEW überhaupt nicht angelgt. Sie heißt bei mir Z21PG

Das, was der Rückmeldemonitor anzeigt, findet ihr in der xml-Datei. Ich wollte es als Code anhängen, aber das ging nicht, weil es zu viele Zeichen waren.

Viele Grüße
Torsten
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Re: Meldeabschnitte, Länge und Häufigkeit

Post by vikr » 12.09.2019, 11:37

Hallo Torsten,
TAAS wrote:
12.09.2019, 10:07

Auf der eigentlichen Anlage soll die schwarze Z21 ausschließlich zum Fahren eingesetzt werden und für nichts anderes.
interessantes Konzept. Das bedeutet auch, dass Du die Z21App gar nicht ausprobieren und den CAN-Bus gar nicht nutzen möchtest. Weshalb hast Du Dich dann für die nicht ganz preiswerte schwarze Z21 entschieden?
TAAS wrote:
12.09.2019, 10:07
Zum Schalten und Melden möchte ich das Z21 Derivat nehmen, sie hat Anschlüsse für S88-N, LocoNet, XpressNet und einen Boosterausgang.
Die Rückmeldungen von der Strecke, also die Stromfühler bekommen dann den Strom von der Schwarzen Z21, der geht aber durch einen Stromfühler dessen Output an die z22pg geht und von da zum PC, wo Rocrail das dann alles zusammensetzt?

Da solltest Du gut auf galvanische Trennung achten!

Ich würde die Stromfühler für die Gleisabschnitte an die fahrende Zentrale melden lassen und ggf. nur das Schalten einschl. Rückmeldungen der Weichenstellungen etc. an eine weitere Zentrale auslagern.

Ich würde auf jeden Fall alles erst mal an der Testanlage ausprobieren!

MfG

vik

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Re: Meldeabschnitte, Länge und Häufigkeit

Post by TAAS » 12.09.2019, 15:22

Hallo vik,

nun werde ich weiter erklären. Angefangen habe ich mit dem Multimaus Set. Ich wollte mehr, wie das Auslesen der CVs. So habe ich 2011 die NanoX zusammen gebaut. Dann hatte jemand bei einem Stammtisch eine Konstruktion vorgestellt, welche mittels Arduino eine XpressNet Zentrale mit einem Router verbindet und so die WLAN-Maus funktioniert. Und so konnte ich mir eine WLAN-Maus kaufen. Durch dieses Projekt bin ich zu der Internetseite von Philipp Gahtow gekommen, welcher ein DIY Projekt hat, welches ein Z21 Derivat darstellt (Z21PG). So habe ich die Version im Stummiforum nachgebaut. Da nun dieses Z21 Derivat über den S88-N Bus wie die NanoX verfügt, kam mir ganz recht, da ich mir die Rückmelder von Paco nachgebaut habe. Die Z21 hatte ich mir dann doch noch gekauft, weil es ein gutes Angebot war. Was mir aber nicht gefällt, ist die Inkompatiblität zum S88-N von Hause aus.

An der Anlage, welche momentan gebaut wird, läuft die Z21 auch. Ich steuere und schalte momentan mit der Z21. Schalten über einen Tablet und fahren über WLAN-Mäuse oder Multimäuse. Das Fahren über die App ist mir einfach zu blöd, weil die Haptik der Handregler unerreicht bleibt.

Die S88-N Melder sind nunmal vorhanden und ich will nicht auf ein anderes Meldesystem umsteigen. Ich habe schon so meine Schwierigkeiten gehabt, das Meldesystem des S88-N ansatzweise zu verstehen und habe keinen Nerv mich jetzt noch in LocoNet- oder CAN-Bussysteme einzuarbeiten. Es sind die S88-N Melder von Paco aus Spanien und laut seiner Beschreibung sind sie mittels Optokopplern getrennt und können in verschiedenen Stromkreisen verwendet werden. Aber schienbar fehlen noch grundlegende Sachen bei dem Verständnis zu S88-N.

http://usuaris.tinet.cat/fmco/s88_en.html

Nochmal zur Z21 App. Die WLAN-Mäuse und Multimäuse sollen als Handregler für die Loks dienen. Mein Plan war gewesen, dass ich das Zubehör, wie Weichen, über die Z21-App auf dem Tablet schalte. Da beide Zentralen, die Z21 und die Z21PG über Ethernet mit dem Raspberry oder PC verbunden werden, will ich im Tablet zur Weichenschaltung mit einer andere IP auf die Zentrale zugreifen. Dann bekommt die Z21PG halt die 192.168.0.112 oder halt eine andere Adresse. Zur Not, könnte ich auch ein separates WLAN mit der Z21PG laufen lassen, weil sie eigentlich keinen Router braucht, da sie ein ESP8266 Modul hat und selbst ein WLAN-Netz erzeugt.

Ich hoffe, ich habe mich jetzt nicht in meiner Vorstellung verrannt.

Viele Grüße
Torsten

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